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Vor 30 Jahren

BUDO-GALA 1989
mit J.C.van Damme

„ONE OF THESE DAYS“
Das war das Motto der großartigen Kampf-Kunst-Show in der
ausverkauften Essener Grugahalle. Es wurde „einer dieser Tage“,
die man nie vergisst.

War das eine Nacht im Oktober 1989. Eine Nacht, in welcher wir in Sachen Kampfkünste in der Essener Grugahalle eine regelrechte Weltreise erlebt haben. Kampfkunstarten aus Brasilien, China, Indonesien, Japan, Korea, den Philippinen, Thailand und Vietnam waren ebenso vertreten, wie Kampfsport-Superstars aus Amerika, Dänemark, Frankreich, Holland, Japan, Kanada, Nord-Korea, der Schweiz, der Volksrepublik China und natürlich Spitzenkönner aus Deutschland. Erstmals bei der BUDO-GALA dabei war auch Movie-Star (Karate Tiger) Jean-Claude van Damme aus Los Angeles.

Die Eröffnungs-Demo und der Showdown wurde von Arnis-Großmeister Dieter Knüttel und seinem Team, nach dem Entwurf von Veranstalter Norbert Schiffer, hervorragend umgesetzt.

Ebenso hervorragend war die Demo von Karate-Worldcup und World-Games Champion Toni Dietl, sowie Judo-Olympiasieger Frank Wieneke, um stellvertretend nur einige zu nennen.
Jean Frenette „The Canadian Tornado“, den Stefan Billen bereits 1988 mitgebracht hatte, begeisterte ebenso wie der vietnamesische Großmeister Pham Xuan Tong mit seiner Schwert-Ananas Demonstration. Thom Harinck, der später mit Branco Cikatic den ersten K1 Champion in der Geschichte des K1 in Tokyo stellte, war neben vielen Großmeistern aus Europa und Übersee ebenso dabei wie u.a. das Taekwondo-Team aus NORD-Korea!
Und natürlich Jean-Claude van Damme.

Das Foto zeigt von links nach rechts:

„The Canadian Tornado“ Jean Frenette, Trainer-Legende Thom Harinck, Movie-Star Jean-Claude van Damme und Veranstalter Norbert Schiffer.

Anti-Mobbing-Seminar

Wichtig !

Das nächste Anti-Mobbing Seminar findet für alle Mitglieder am

Samstag, den 30. November 2019 statt. Ausschreibung und Gruppeneinteilung

bekommt ihr im Kampfkunst-Dojo.

 

Lesezeichen für Jugendliche


Lesezeichen für Kinder

Geschicklichkeit

Unser Monatsthema diesmal:

Geschicklichkeit

Gemeint ist die Bewegungsfertigkeit Ihrer Kinder. Sie hat enormen
Einfluss auf unterschiedlichste Alltagstätigkeiten. Komplexe Prozesse im Gehirn steuernjede noch so einfache Bewegung. Jede Bewegung wird durch ein genau abgestimmtes Zusammenspiel der Muskeln ermöglicht. Elementare Bestandteile der Motorik fördern wir im Kampfkunstunterricht.
Mit unserem Angebot möchten wir Kindern und Eltern zeigen, wie viele verschiedene
Bewegungsformen es gibt Hierzu zählen Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit,
Koordination, Körperbeherrschung, Schnelligkeit, Reaktionsfähigkeit und

Balance. Allerdings: Hierzulande herrscht großer Bewegungsmangel. Einfache
Übungen wie Rückwärtslaufen, auf einem Bein hüpfen oder Balancieren
fallen vielen Kindern inzwischen schwer. Aus den Zwischenergebnissen der noch bis
2020 laufenden Kiggs-Studie des Karlsruher Instituts für Technologie geht hervor:
„Wer aus welchen Gründen auch immer nicht an organisiertem Sport teilnimmt, ist
in der Folge seltener sportlich aktiv. Als Ursache dafür gilt, dass Kindern immer weniger Bewegungsräume im Alltag zur Verfügung stehen. Nicht einmal ein Drittel der Kinder und Jugendlichen bewegen sich die empfohlenen 60 Minuten pro Tag oder mehr. Die Forscher empfehlen Eltern daher, passive Tätigkeiten wie z.B. Medienkonsum zu beschränken und sich als Vorbild zu präsentieren.“ Kinder im Alter zwischen 8 und 11 Jahren haben einer kanadischen Studie zufolge den schärfsten Intellekt, wenn sie pro Tag weniger als zwei Stunden auf ihre Handys,
Tablets und Computer blicken, insgesamt 9 bis 11 Stunden schlafen und sich mindestens
eine Stunde pro Tag körperlich betätigen. Leider erfüllen nur sehr wenige Kinder
diese drei Ziele, so der leitende Forscher Dr. Jeremy Walsh vom CHEO Research
Institute in Ottawa, Kanada. Ihr Kind nimmt seit geraumer Zeit und regelmäßig am Kampfkunstunterricht teil? Glückwunsch! Eine Studie der Glasgower University of Strathclyde kommt zu dem Schluss, dass körperliche Aktivität nicht – wie bisher vermutet – erst im Jugendalter
abnimmt. Sogar bei 7-Jährigen Jungen und Mädchen sei – nach Auswertung der Daten
von rund 400 Kindern – ein signifikanter Aktivitätsrückgang zu verzeichnen. Umso wichtiger ist es deshalb, bereits Kita und Grundschulkinder zu mehr Bewegung zu animieren – zum Beispiel in unserer Kampfkunstschule. Neben den beiden Aspekten eines gesunden und aktiven Lebensstils, ist auch die Möglichkeit der Entspannung und Stressregulation sowie der Wahrnehmung des eigenen Körpers von großer Wichtigkeit innerhalb unseres Lehrplans.

50 Jahre

Egon de Cloe

Knapp 50 Jahre Dojo-Mitglied

Unlängst feierte Egon de Cloe seinen 80. Geburtstag.
Der immer noch topfitte Neukirchen-Vluyner ist seit Anfang 1971 – also seit knapp 50 Jahren –
Dojo-Mitglied. Dojogründer Norbert Schiffer schenkte dem extrem vitalen Urgestein 8 Blumenkübel.
Für jedes vollendete 10. Jahr einen.
Ausführlicher Bericht über Egon folgt.

Info-Stunde

Hier können Sie einen Info-Termin buchen.

Möglich ist der Termin von Montags

bis Freitags in der Zeit

von 9.30 Uhr bis 14.00 Uhr.

Samstags in der Zeit von 9.30 Uhr

bis 17.00 Uhr

Wir nehmen uns 1 Stunde nur für Sie Zeit,

um Sie optimal zu informieren. Im

Textbereich des Formulars geben Sie bitte

den Namen und das Alter Ihres Kindes an.

Vorab möchten wir Ihnen gern Infomaterial

über unsere  Lebensschule zukommen lassen.

CMS Frog

Computer

Liebe Eltern,
für Videospiele, Chats und Soziale Netzwerke brauchen wir Computer, Tablets,
Smartphones und Laptops. Schon die Kleinsten hauen wie wild in die Tasten.
Und auch wir Erwachsene lassen uns von den Endgeräten gerne mal berieseln.
Doch wann wird aus Begeisterung eine Abhängigkeit und aus „Mein Kind arbeitet
gerne viel am PC“ ein „Zu viel“? Wir haben einen Test erstellt. Kreuzen Sie an. Wenn
über die Hälfte der Punkte zutrifft, ist aus der Begeisterungsfähigkeit fürs Netz eine
echte Gefahr geworden.
• Ihr Kind möchte mehr als vier bis fünf Stunden am Tag vor einem Endgerät sitzen
• Der Besuch anderer Kinder wird als störend empfunden
• Schlafmangel liegt vor
• Schulstunden werden versäumt und es bleibt kaum Zeit für Hausaufgaben
• Es gibt Streit bei der Forderung, den Computer auszuschalten
• Ihr Kind flüchtet sich in Ausreden, warum es online sein „muss“
• Sie können nicht mal mehr Ausflüge machen, die Ihr Kind sonst immer liebte
• Im Urlaub sucht Ihr Kind sofort nach Internetanschlüssen
Wie also das gesunde Maß finden? Schließlich bietet die virtuelle Welt
auch viele positive Aspekte. So helfen Internetrecherchen Ihrem Kind bei den
Hausaufgaben und selbst in Computerspielen können Kinder ihre Kompetenzen
erhöhen – zum Beispiel im Bereich der Problemlösung.
Unser Tipp: Nutzen Sie die Vorteile des Digitalen und legen Sie zugleich – zusammen
mit Ihrem Kind – ein sinnvolles Zeitlimit fest.
Der Leiter der ersten Ambulanz für Spiel und Computersucht, Dr. Klaus Wölfling,
erklärt: “Vor dem elften Lebensjahr sollten Kinder Computer und Smartphones nur
unter Aufsicht benutzen, dann sollten sie langsam die Steuerungsfähigkeit über
das eigene aktive Nutzungsverhalten erlernen.”

Schule

HILFE, MEIN KIND wechselt auf die
weiterführende Schule!

Liebe Eltern,

Nach den großen Ferien und unzähligen, großartigen Momenten im Urlaub
steht für viele Familien schon bald ein weiterer großer Schritt bevor.
Der Wechsel auf die weiterführende Schule! Dieser bedeutet neue Lernerlebnisse und viele Herausforderungen: Ihr Kind muss sich in einer neuen Klasse zurechtfinden, der beste Freund oder die beste Freundin wechselt
vielleicht in eine andere Klasse oder auf eine andere Schule. Der Schulweg
ist ein anderer. Auch muss die eine vertraute Allround-Lehrkraft weichen,
die ehemaligen Grundschüler werden sich gleich an viele neue Lehrer
gewöhnen müssen.

Das ist abwechslungsreich, aber auch sehr viel auf einmal. Abstraktes Denken ist plötzlich genauso gefragt wie selbstständiges Arbeiten.
Zweifelsohne – der Druck wächst. Manche Eltern fragen sich dann, ob es nicht besser wäre, das Kind – zumindest für eine gewisse Zeit – von zusätzlichen Aktivitäten zu befreien.
Genau hierauf wollen wir im Folgenden detailliert
eingehen und Ihnen zeigen:

Mit Kampfkunst aufhören – das ist keine gute Idee. Im Gegenteil!
In der Vergangenheit haben wir einige Werbekampagnen gestreut, in denen wir versprechen, was uns die Eltern unserer Schüler Tag für Tag in positiven Rückmeldungen bestätigen. Mal heißt es in einem Flyer „Bessere Noten
durch Kampfkunst“. Auf einem anderen Plakat steht: „Regelmäßiger Kampfkunstunterricht führt bei Kindern und Jugendlichen laut einer
wissenschaftlichen Untersuchung zu mehr Erfolg in der Schule.“
Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Zentrums für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln. Es stimmt also: Ja, Kampfkunst macht schlau. Wissenschaftlich erwiesen ist: Schüler, die sich regelmäßig bewegen,
haben einen um 0,5 Punkte besseren Notendurchschnitt als ihre Klassenkameraden, die vorwiegend auf der faulen Haut liegen.
Gleichzeitig stellten die Forscher einen Zusammenhang zwischen der ausgeübten Sportart und der schulischen Leistungsfähigkeit fest.
So hatten Kampfkünstler einen Notendurchschnitt von 2,08. Am schlechtesten schnitten die Tennisspieler mit einem Schnitt von 2,5 ab.
Insgesamt befragten die Wissenschaftler 635 Gymnasiasten und Hauptschüler im Alter zwischen 13 und 18 Jahren. Anhand eines Fragebogens wurden die Trainingshäufigkeit, die Sportart und der Notendurchschnitt der Schüler
abgefragt und ausgewertet. Seit langem ist bekannt, dass Schulnoten nicht nur vom Fleiß und der Intelligenz der Schüler abhängen, sondern auch vom sozialen Umfeld der Jugendlichen.
In unserer Kampfkunstschule erwirbt Ihr Kind ebendiese Miteinander-Kompetenzen, die wichtig für den Erfolg in der Schule – und später im Leben – sind.
Zurück zu den Studienergebnissen. Diese werten die Forscher gleichzeitig als einen weiteren Beleg dafür, dass regelmäßige Bewegung
die Konzentrations- bzw. Leistungsfähigkeit steigert. Dabei beeinflusst die Wahl der Sportart durchaus den Lernerfolg, weil –je nach Disziplin – spezielle Ressourcen und Stärken herausgearbeitet werden. Am meisten profitiert der Notendurchschnitt demnach bei Schülern, die kreative und intellektuell herausforderndeSportarten betreiben.
Sie sehen – Kampfkunst ist der Turbo für eine gute Portion Selbstbewusstsein, die Fähigkeit, sich zu konzentrieren und vor allem: Motivation und Spaß am Lernen. In all den Jahren als Kampfkunstschulleiter habe ich immer wieder
den Eindruck gewonnen, dass Kinder eine positive Einstellung entwickeln, deren Eltern optimistisch mit Hürden umgehen und sich tatkräftig für eine bessere Welt einsetzen. Deswegen lade ich Sie herzlich ein, mich anzusprechen,
sollten Sie bemerken, dass Ihr Kind Schwierigkeiten beim Wechsel auf die weiterführende Schule hat. Gemeinsam sind wir stark.
Und dennoch tritt manchmal Angst ins Leben;
im Grunde ein ganz normales Gefühl. Es warnt uns vor möglichen Gefahren. In unserem Lebenskompetenztraining (u.a. auch in den Mattengesprächen) ist uns wichtig, dass Kinder Strategien entwickeln, mit ihren Ängsten umzugehen, damit sie nicht zu belastend werden. Dazu gehört, mit dem Kind über seine
Ängste zu sprechen und gemeinsam mögliche Lösungen zu entwickeln.
Das tun wir. Woche für Woche. In unserer Wertevermittlung.
Einer unserer Kampfkunstwerte ist Gelassenheit. Oder auch: Nobody is perfect.
Wir alle machen Fehler. Wichtig ist, aus ihnen zu lernen. Unser Motto „Besser werden. Jeden Tag!“ findet in unseren monatlich wechselnden Themen immer Anwendung. Mein Lehrerteam und ich bestärken Ihr Kind darin, dass es in Ordnung ist – genau so, wie es ist. Mit seinen Stärken. Mit seinen Schwächen. Mit allseinen Talenten und Unsicherheiten. Gerade in schwierigen, ungewohnten Situationen verleiht dieses Wissen Mut und neues Selbstvertrauen.
Genau deshalb sparen wir nicht an Lob und konstruktiver Kritik. Für Ihr Kind bedeutet das: Wir im Allgemeinen und der Kampfkunstunterricht im Besonderen sind ein unschlagbares Gespann, Ihrem Kind zu helfen, seine Fähigkeiten richtig einzuschätzen und Selbstsicherheit zu gewinnen.

Gesundheit

Liebe Eltern,

Schnarchen und Übergewicht beeinflussen sich gegenseitig – das wissen wir aus vielen Untersuchungen, die bei Erwachsenen durchgeführt wurden.

Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass dies auch bei Kindern der Fall ist.
Amerikanische Forscher des Beth Israel Deaconess Medical Center in Boston haben herausgefunden, dass Kinder, die schon in jungen Jahren schnarchten, als Jugendliche deutlich häufiger Übergewicht hatten. Zudem war ihr Bauchumfang deutlich vergrößert. Dies wird von Wissenschaftlern als besonders gefährlich angesehen. Denn gerade Bauchfett gilt als sehr riskant für die Gesundheit.
Doch wann schnarcht Ihr Kind wirklich, wann sind die nächtlichen Geräusche unbedenklich? Leidet es unter einem Infekt, dann brauchen Sie sich über die Schnarchgeräusche keine Gedanken zu machen. Diese werden durch eine verstopfte Nase aufgrund von Schnupfen verursacht. Anders sieht es aus, wenn Ihr Kind gesund ist. Dann spricht man von Schnarchen, wenn Sie in mindestens vier von sieben Nächten Schnarchgeräusche hören.
Zurück zur Adipositas. Diese nimmt immer mehr zu – und schon recht junge Kinder sind immer häufiger übergewichtig, wenn nicht sogar wirklich fettsüchtig. Das Max-Planck-Institut hat jetzt herausgefunden, dass es eine ganz einfache Präventionsmaßnahme gibt: Gemeinsame Familienmahlzeiten.
Die Forscher hatten zusammen mit Wissenschaftlern der Universität Mannheim eine sogenannte Meta-Analyse durchgeführt, insgesamt 57 Studien mit über 200.000 Teilnehmern ausgewertet. Die Studien, die in die große Untersuchung mit einflossen, befassten sich mit dem Zusammenhang zwischen Familienmahlzeiten und dem Ernährungszustand der Kinder.

Als Maßstab dienten dazu der Body Mass Index (BMI), die Menge an Obst und Gemüse, die täglich verzehrt wurden (Maß für gesunde Ernährung) und der Konsum von Limonaden und Süßgetränken, Fast Food, Snacks (Maß für ungesunde Ernährung). Hinzu kamen soziale Faktoren wie Alter, Art der Familienmahlzeit, Anzahl der anwesenden Familienmitglieder. Die Forscher fanden heraus, dass häufige Mahlzeiten in der Familie einen deutlich geringeren BMI und auch eine gesündere Ernährungsweise bei Kindern zur Folge haben.
Interessanterweise spielte es keine Rolle, ob nur ein Elternteil mit aß oder die Familie komplett um den Tisch saß, die Ergebnisse waren immer gleich.