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Prüfung Juli 2019

Ein Teil der Jugendgruppe mit Sensei Bautista
Ein Teil der Jugendgruppe mit Sensei Bautista
Amelie voll konzentriert
Amelie voll konzentriert
Kenny Mit Fuß-Bruchtest
Kenny Mit Fuß-Bruchtest
Ruby bei ihrem ersten Bruchtest
Ruby bei ihrem ersten Bruchtest
Piet, beim ersten Mal direkt getroffen
Piet, beim ersten Mal direkt getroffen
Kai mit der Faust
Kai mit der Faust
Jan Alexander, locker und kraftvoll
Jan Alexander, locker und kraftvoll
Auch Amelie direkt beim ersten Mal
Auch Amelie direkt beim ersten Mal
Stolzer Felix nach seiner Weiß-rot Gurt Prüfung
Stolzer Felix nach seiner Weiß-rot Gurt Prüfung
Spitzen-Mae-Geri von Mateo
Spitzen-Mae-Geri von Mateo
Bruchtest in der Oberstufe von Silvia
Bruchtest in der Oberstufe von Silvia
Zoe und Amy mit Sempai Thara und Sensei Bautista
Zoe und Amy mit Sempai Thara und Sensei Bautista
Laura, Adrian, Hanna, Sensei Bautista, Sophie, Ruby, Mia und Amelie
Laura, Adrian, Hanna, Sensei Bautista, Sophie, Ruby, Mia und Amelie
Sempai Silvia, Sensei Bautista und Sempai Lea mit den Prüflingen der Unterstufe
Sempai Silvia, Sensei Bautista und Sempai Lea mit den Prüflingen der Unterstufe
Nico, Noah, Sensei Bautista, Maximilian und Christina
Nico, Noah, Sensei Bautista, Maximilian und Christina
Sempai Thara, Henrik und Sensei Bautista
Sempai Thara, Henrik und Sensei Bautista

Muttertag

Zum Muttertag gab es für unsere Kids eine Karte mit dem eigenen Namen und eine Rose als Geschenk für die Mutter zum Muttertag.

Die einzelnen Stilrichtungen

VINYASA MORNING FLOW (10:00-11:30):

 

> Die Silbe Vi heißt „auf eine bestimmte Art und Weise“ und Nyasa bedeutet „Platzierung“. Dieser Yoga Style verbindet die einzelnen Asanas (Körperhaltungen) zu einem harmonischen Bewegungsablauf, einem Flow.
> Der Ursprung von Vinyasa liegt im Ashtanga und Hatha Yoga, den traditionellen indischen Yoga Stilrichtungen. Der Fokus bei Vinyasa liegt auf präziser Ausrichtung der Körperpositionen und der Verbindung von Atem und Bewegung. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, von dynamischen bis hin zu entspannten Flows ist hier alles möglich. Die Asanas können mal länger gehalten werden, um eine tiefe Dehnung zu erzeugen und tief liegende Verspannungen zu lösen, oder sich in einem konstanten Flow bewegen.
> Für Anfänger eignet sich Vinyasa Flow, da diese hier anfangen können, ihr Bewusstsein für ihren Atem, in Kombination mit Bewegungsabläufen zu stärken. Weiterhin lernen Sie die elementaren Körperhaltungen kennen. Fortgeschrittene Yogis können ihr Erlerntes vertiefen, neue Bewegungskombinationen kennenlernen und tiefer in den meditativen Zustand von Atem und Bewegung gelangen. Im Laufe der Übungen werden die Bewegungsabläufe variationsreicher, fließender und anspruchsvoller. Bei allen Körperhaltungen gibt es verschiedene Möglichkeiten der Ausübung, der komplexen oder einfachen Variante. Dies ermöglicht Üben auf jedem Level. Zusammengefasst werden folgende Bereiche behandelt: Kraft, Flexibilität, Balance, Konzentration und Entspannung.
> Vinyasa eignet sich besonders gut am Morgen, der Körper wird behutsam aufgewärmt und aufgeweckt. Die einzelnen Körperteile gedehnt, bewegt und gestärkt. Der Morning Flow sorgt dafür, dass unser Körper und Geist gelassen, dynamisch und ausgeglichen in den Tag starten.
>
> YIN YOGA (12:00 – 13:30):

> Yin und Yang, das Eine kann nicht ohne das Andere. Yang steht für unsere maskuline Seite, dynamisch und stark. Diese Seite ist unseren Muskeln zugeordnet und wird in den aktiveren Yogastilrichtungen, wie Vinyasa und Ashtanga, behandelt. Yin steht für unsere feminine Seite, welche uns zur Ruhe kommen lässt. Diese Seite ist den Knochen und Gelenken zugeordnet, die Yoga Praxis ist hier passiv. Die Asanas werden beim Yin Yoga 2-7 Minuten lang gehalten. Dies ermöglicht eine tiefe Dehnung, die tieferen Schichten des Körpers wie Faszien und Bindegewebe werden somit angesprochen.
> Die langen Haltephasen der Asanas ermöglichen dem Geist loszulassen, den Atem frei fließen zu lassen, sich tief zu entspannen und zur Ruhe zu kommen. Probleme wie u.a Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen, Verspannungen und innere Unruhe können mit einer kontinuierlichen Yin Praxis entgegengewirkt oder behandeln werden.
> Yin Yoga ist für jede Altersklasse und jedes Level geeignet. Durch diverse Hilfsmittel, wie Blöcke, Bänder und Kissen lassen sich die jeweiligen Asanas in unterschiedlicher Intensität ausführen. Wenn Yin und Yang im Gleichgewicht sind, geht es uns gut. Dann sind unsere Engergieflüsse im Einklang und können optimal arbeiten.
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> ASHTANGA (18:30 – 20:00):

> Bekannt wurde die Yogastilrichtung Ashtanga durch Patthabi Jois. Im Jahr 1960 beschrieb er die insgesamt sechs Serien in seinem Buch „Yoga Mala“.
> Dies ist der wohl körperlich anspruchsvollste Yogastil. In oftmals jahrelanger Praxis wird nur die erste Serie des Ashtanga Yoga geübt. So auch hier bei uns im Unterricht. Die Serie hat immer den gleichen Ablauf, sprich immer die gleichen Asanas folgen aufeinander. Wie eine Choreographie. Asanas im Stehen, Sitzen und Liegen.
> Wenn der Körper und der Geist sich auf die immer gleich bleibenden Bewegungsabläufe eingestellt haben, kann von Unterricht zu Unterricht ein tieferer Entspannungs- und Meditationszustand erreicht werden. Die einzelnen Asanas werden immer fünf Atemzüge lang gehalten. Diese Atemzüge werden durch eine spezielle Atemtechnik ausgeführt, die Ujjayi Atmung. Ujjayi heißt übersetzt „siegen“. Wie die Ujjayi Atmung angewendet wird, warum sie angewendet wird und wie sie unsere Yoga Praxis unterstützt, wird hier im Unterricht vermittelt.
> Ashtanga ist ein aktiver Yogastil, der uns körperlich wie auch geistig fordert. Geduld, Diziplin und Demut, all dies wird durch die Übung des Ashtanga Yoga angesprochen. Scheitern und Willenskraft gehören zum Ashtanga Yoga dazu. Dies zahlt sich jedoch aus, durch Kraft, Flexibilität und die Gabe, im hier und jetzt zu sein. Fit und ausgeglichen.
> Ashtanga hört sich jetzt vielleicht hart an. Ist jedoch wie alles eine Übungssache und vermittelt uns zudem mit uns selbst und dem geleisteten zufrieden zu sein, ohne den Anspruch an Perfektion.

Yoga am Morgen

YOGA am Morgen! Bald auch hier im DOJO!
Ja, nicht immer einfach, morgens aus dem Bett zu kommen und dann auch noch direkt auf die Yogamatte…Ob alleine, zuhause oder im Yoga Studio, viele müssen sich für die morgendliche Praxis erst einmal überwinden. Aber es lohnt sich!
Hier sind 3 Gründe, warum ihr morgendliches Yoga einmal ausprobieren solltet:
Positive Energie für den Tag
Das hört sich jetzt vielleicht etwas abgedroschen an und wir haben dies in Verbindung mit fast jeder Sportart wahrscheinlich schon einmal gelesen. Bei Yoga und Meditation jedoch stimmt dies wirklich. Yoga wird als der „Königsweg zum vollkommenen Selbst“ bezeichnet. Das Wort Yoga stammt aus dem altindischen Sanskrit und bedeutet so viel wie „verbinden“. Das Ziel der Yoga Praxis, den Asanas, den Atemübungen und der Meditation ist es, den Körper mit dem Geist, der Seele und dem Atem zu verbinden. Wenn uns dies schon am frühen Morgen gelingt, 15 Minuten reichen hier schon aus, dann starten wir den Tag mit einer ausgeglichereren, dynamischeren und positiveren Energie als ohne. Weiterhin haben wir danach ein positives Gefühl schon etwas gutes für uns am morgen getan zu haben.
Am Morgen ist man noch „leichter“
Wenn Sie in Indien in einer Yogaschule morgens die Augen aufmachen, startet der Tag auf der Yogamatte. Vor dem Frühstück,vor dem ersten Kaffee, höchstens mit einem Glas Wasser im Magen. Dies hat seine guten Gründe, viele Asanas und auch die Atemübungen sind effektiver und leichter auszuführen wenn man einen leeren Magen hat. Zudem kann sich die ganze Konzentration auf die Praxis richten, da der Körper nicht mit dem Verdauungsprozess beschäftigt ist. Einen leeren Magen haben wir nach dem Aufstehen automatisch und von daher bietet sich die Praxis hier besonders gut an. Ansonsten sollten wir nachdem Essen 4 Stunden warten, bis wir auf die Yogamatte steigen.
Abends Zeit für andere Dinge haben
Wir nehmen uns oftnmals viel zu viel vor und merken dies dann erst am Ende des Tages. Die Zeit für eine entspannte und konzentrierte Yogaeinheit zu finden, gelingt uns dann eventuell nicht mehr. Wir stressen uns vielleicht mit dem nicht erfüllten Wunsch, heute noch Yoga zu machen und schlafen dann auch noch unentspannter ein. Eine routinierte Yogapraxis hat bereits nach acht Wochen, laut der Universität Harvard, einen positiven Effekt auf unseren Schlaf. Personen mit Schlafstörungen und Angstzuständen kann hiermit effektiv geholfen werden. Wenn wir unsere tägliche Yogaeinheit schon am Morgen erledigt haben, brauchen wir uns am Abend nach einem vollen Tag nicht mehr auf die Matte hetzen.
Tipps für die morgendliche Praxis:
Die Übungen welche du am Morgen ausführst, sollten langsam und behutsam sein, da unsere Muskeln noch kalt sind. Denke immer daran, du trainierst nicht für ein bestimmtes Ziel, beim Yoga geht es darum, bei dir zu sein, in diesem Moment, aufmerksam. Alles was du an diesem Tag in dieser Praxis erreichst, ist genau richtig so. Nach den Asanas setze dich noch für einige Minuten in einen bequemen Meditationssitz hin und richte deine Aufmerksamkeit bewusst auf deinen Atem. Gleite mit deinem Atem durch deinen Körper von deinem Becken bis hin zu deinem Scheitelpunkt und beobachte, wie sich deine einzelnen Körperteile anfühlen. Bereite dich und deinen Körper so auf den bevorstehenden Tag vor. Bevor du aufstehst und deinen Aufgaben nachgehst, bedanke dich bei dir selbst für deine Praxis und starte deinen Tag mit Dankbarkeit und Ruhe!
Namaste.

 

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