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Willkommen bei der Shoto Lebensschule Kampfkunst & Gesundheit

Unterricht in den Sommerferien

Liebe Eltern,  unser Kampfkunstunterricht findet in den Sommerferien weiterhin statt. Da eine große Zahl von Kindern mit ihren Eltern verreist, und wir sicherstellen möchten, dass Ihr Kind nicht allein auf der Matte steht, haben wir den Unterricht auf Dienstag, Mittwoch und Donnerstag zusammengezogen. Ihr Kind kann in den Sommerferien also 1x wöchentlich zur gewohnten Uhrzeit. Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag zum Unterricht kommen. Der Erwachsenen-Unterricht findet in den Sommerferien Donnerstags um 19.00 Uhr statt. Nach den Sommerferien werden die Corona-Fehlstunden mit zusätzlichem Samstag-Unterricht nachgeholt. Genaue Unterrichtszeiten werden dazu ab Ende August mitgeteilt. Allen, die verreisen, wünschen wir eine erholsame Zeit und eine gesunde Rückkehr.

Thema des Monat Juli – Leidenschaft

Thema Woche 2 – Motorik

Elisabeta plant Karate-Schulprojekt

Die Kampfkünstlerin Elisabeta ( 9 Jahre ) von der  Shoto-Lebensschule Kampfkunst & Gesundheit plant für ihre Schule (3. Klasse) ein Projekt mit dem Thema Karate. Hierzu hat die aufgeweckte Elisabeta nachstehende Fragen vorbereitet. Diese wurden von den Lehrern der Neukirchen-Vluyner Shoto-Lebensschule beantwortet.

Elisabeta mit ihrer kleinen Schwester Bianca
Elisabeta mit ihrer kleinen Schwester Bianca
Elisabeta: Was ist Karate?
Karate ist eine Kampfkunst, deren Geschichte sich sicher bis ins Okinawa( japanische Inselgruppe) des 19. Jahrhunderts zurückverfolgen lässt, wo einheimische okinawanische Kampfkunst-Traditionen mit chinesischen Einflüssen verschmolzen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts fand dieses seinen Weg nach Japan und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von dort als Karate über die ganze Welt verbreitet.
Elisabeta: Wer hat Karate entwickelt ?
Als Begründer des modernen Karate wird heute – der ursprünglich auf Okinawa lebende – Prof. Gichin Funakoshi genannt.
Elisabeta: Wann wurde Karate erstmals in Deutschland unterrichtet?
Karate wurde im Jahre 1957 erstmals von Jürgen Seydel eingeführt und unterrichtet.
Elisabeta: Was bedeutet Karate?
Das Wort Karate setzt sich aus 2 Silben zusammen, einmal Kara= leer  und TE= Hand – also leere, unbewaffnete Hand.
Für Professor Funakoshi stand (Kara = leer)  auch für den anzustrebenden Geisteszustand des Karateka.
Nämlich „leer“ von allem boshaften und eigensüchtigen.
In diesem Zusammenhang versteht sich Karate auch als Charakter – und Lebensschulung.
Dies wird mit der Silbe „Do“ = Weg  bezeichnet. Komplett also Karate Do.
Das Karate Do beschreibt also den geistig und körperlichen Weg der leeren Hand.
Ursprünglich wurde Karate unter Prof. Gichin Funakoshi ohne jede Wettkämpfe vermittelt.
Prof Gichin Funakoshi sagte einmal:“ Es zählt weder Sieg noch Niederlage, sondern nur die Vervollkommnung des eigenen Charakters.“
Elisabeta: Ist Karate Selbstverteidigung?
Neben den genannten Punkten ist Karate natürlich auch Selbstverteidigung. Erst nach dem Tode von Prof. Gichin Funakoshi- Ende der Fünfziger Jahre – , wurde das sogenannte Sportkarate als Wettkampfform von den Japanern eingeführt. Es gibt einige Karate-Stilrichtungen. Die direkten Nachfolger von Prof. Funakoshi nannten das Karate von Funakoshi “ Shotokan“.
Elisabeta: Wofür ist Karate gut ?
Karate dient unter anderem dazu, Körperertüchtigung, Selbstverteidigung,  Disziplin, Kondition, Konzentration, Aufmerksamkeit und Gelassenheit zu lernen, um hier nur einige Punkte zu nennen.

 


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